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DIE GEISTLICHE UNIVERSITÄT DES SEINS

Feierliche Eröffnung

der Geistlichen Universität des Seins am 30. März 1994 in „Obecní dům“ in Prag

 
Aufzeichnung des Vortrags von Tomáš Pfeiffer
 
    Es beginnt eine neue Etappe in der Entwicklung der Menschheit. Es ist der Einfluss des Wassermanns, der kommt und schon heute viele mit seiner großen Kraft beeinflusst. Viele fühlen heute bereits, wie wenig die derzeitigen Schemata der menschlichen Gesellschaft den Bedürfnissen der Weiterentwicklung entsprechen. Zu diesem geistlichen Frühling gehört auch das neue Zentrum, geistliche Zentrum, das gerade jetzt und hier gebaut wird.
    Sie erleben eine schöne Zeit, die nur einmal in zwei tausend Jahren geschieht. Es liegt an jedem von euch, ob ihr sie annimmt, oder nicht. Es ist eine Sache der Freiheit, eures freien Willens. Unser Gebiet ist eigentlich nun ein bestrahltes Gebiet. Ein Gebiet, das bis jetzt eine Insel der Ruhe ist, das weniger betroffen als andere Teile der Welt ist, wo zur jetzigen Zeit viele begabte Menschen geboren werden, die in dem auserwählten Volk eine große Aufgabe haben werden – und eigentlich die Pflicht: allen anderen bei der Bildung und Erweiterung der Kultur des Geistes so zu helfen, dass in der Welt weniger Greuel passiert. Greuel für uns Menschen, aber auch Greuel für alle anderen, denn es wäre sonst sehr unmoralisch, wenn wir uns nur mit sich selber befassen würden. Jeder von uns, eigentlich alles, stammt von einer Basis. Und somit ist es nicht möglich einen Teil abzutrennen und ihn den anderen Teilen des Ganzen überzuordnen, weil jeder Teil seine Bedeutung hat, egal wo er steht. Ob du groß oder klein bist, du hast denselben Wert und denselben Anspruch auf das Leben.
 
DIE GEISTLICHE UNIVERSITÄT DES SEINS - Feierliche Eröffnung

 
    Es kam also die Zeit der Wiedergeburt des Bringers. Desjenigen, der weiß und der alle zweitausend Jahre erneut kommt. Es liegt an uns und an uns allen, dass man ihn nach seinen Gedanken kennenlernt, damit ihr das sucht, das euch zugutekommt, was für euch Nahrung für Seele und Geist ist. Es wäre sehr unglücklich nur zum Dogma zu sinken, zur schieren Übernahme ohne Kontrolle des Verstandes, ohne Disziplin, aber es wäre im Gegenteil sehr edel ein konstruktives Denken zu bilden, ein Denken, das kreativ ist, das nicht nur zur Orientierung dient. Dazu soll die Geistliche Universität verhelfen, die ein Ort der Menschenlehre sein wird. Und somit sollten die ersten Teile unserer Ausbildung die Empathielehre beinhalten, die Fähigkeit mit anderen mitzufühlen, also eigentlich genau die Grundlage unserer Menschheit, unserer freundlichen, friedlichen zu allem, was es gibt. Hier sollte die Philosophielehre, Ethik als die Art des ausgeglichenen Verhaltens und weitere Fachrichtungen enthalten sein.
    Die Geistliche Universität wird im Unterschied zu den bereits bestehenden Bildungsinstituten anders aufgebaut sein, die sich bis jetzt mehr, wie ich bereits erwähnt habe, mit den deskriptiven Wissenschaften, mit den deskriptiven Arten der Bildung befasst haben.
    Ich nehme an, dass einmal die Zeit kommen wird, wenn das junge Leben tatsächlich erst in seiner Menschheit ausgebildet wird, damit er später in allen anderen notwendigen Bereichen ausgebildet wird, wie z.B. Physik, Chemie, Geschichte usw.
    Es ist deshalb wichtig, damit es nicht zum Missbrauch des Gelernten auf Grund einer unzureichenden Entwicklung der Persönlichkeit kommt, ´was stets sehr unglücklich ist. Die Themen, die auf der Geistlichen Universität gelernt werden, erwähne ich bei dieser Gelegenheit nur kurz, trotzdem werde ich einige aufführen.
    Wir werden uns mit der Lehre über die Entstehung dessen, was wir sehen, also der Zeit und des Raums, befassen. Wir werden uns fragen, ob es eine Zweipoligkeit gibt, also nach der Entstehung der Masse und des Geistes. Wir werden begründen und überlegen, warum gesagt werden kann, dass alles nur ein Gedanke, eine Vibration, ein Beben ist.
    Wir werden im Rahmen dieser Erkennung auch die Lehre über die Zeitlosigkeit als Ausdruck der Beziehung zwischen der Zeit und der Unendlichkeit, die alle Zeiten im latenten Zustand beinhaltet, studieren.
    Wir werden über die Entstehung der Masse, also über die Entstehung des Universums sprechen, über die Phasen der Entstehung des Universums und die Verbindung des Geistes und die Masse, welche das erste Wesen darstellt, und eigentlich der erste Vertreter des Lebens ist. In diesem Zusammenhang werden wir über deren Entwicklung und Gesetze sprechen, die verursachen, dass das Leben stets komplizierter und komplizierter ist, und dass das einstige primitive Leben nach vielen und vielen Entwicklungsstufen eigentlich erst zum Menschen wird. Das macht es möglich darüber nachzudenken, welche Aufgaben in der Entwicklung er als Gattung hat.
    Wir werden uns nach für den Schicksal als eine Lehre des Geschehens interessieren. Wir werden suchen, welche Ursachen das Schicksal, das Geschehen lenken, welche Mechanismen die Ursache dieses oder jenes Ergebnisses bilden. Erneut – zum Schluss – werden wir begründen, dass auch in diesem Bereich alles nur ein Gedanke ist. Nicht ein menschlicher Gedanke, sondern ein anderer.
    Wir werden nach der Zusammensetzung des Wesens fahnden, nach seinen drei Grundlagen – es gibt hier Masse, Seele und Vitalität. Jeder dieser Bereiche ist eigentlich gleich und zugleich anders, erkennbar durch seinen Charakter.
    Wir werden das Gesetz der Reflexion studieren – das heißt den Unterschied zum Schicksal. Und wir werden über den freiwilligen Weg des Schicksals und über den gewaltsamen Weg, also den Weg, den das Gesetz des Reflexes bildet, sprechen. Wir werden uns sehr besonders in den höheren Stufen, mit der meditativen Technik als grundlegendem Weg und Mittel zu unserer Verwandlung, befassen. Nämlich alles das, was hier vorgetragen wird, wird kein Ziel an sich sein, und es wird nur einer Sache dienen - und zwar unserer eigenen Verwandlung.
    Desweiteren werden wir uns mit der Bedeutung der Mantra befassen, einer Abstimmung und Besänftigung unser selbst, wir werden lernen, wie wir uns einstimmen, wie wir unseren Verstand beruhigen, damit er zum geeigneten Mittel des Erwünschten wird. Wir werden das innere Bewusstsein suchen, das Innere – und wir werden lernen uns im Inneren zu konzentrieren, wir werden ein inneres Feuer entfachen, das den nötigen Brennstoff für unseren Weg bringt. Jede Tätigkeit braucht eine Gestaltung der inneren Glut, eine Begeisterung für die Sache, und das ist eben die Energie, die uns nach vorne bringt. Dann ist allerdings auch die Wahl des Ziels nötig, also der Richtungen, wohin wir gehen wollen.
    Auch deshalb wird es notwendig sein an der eigenen freien Persönlichkeiten zu arbeiten, der Disziplin des Willens so, dass wir nicht sinnlos von unseren Aufgaben abgelenkt werden.
    Es werden hier Vorträge für Ausgewählte und Hilfspraktiken gehalten – und zwar für diejenigen, die diese Art des Unterrichts nötig haben. Sie werden erst informiert über den Zweck dieser Praktiken, über ihre Risiken, und später kommen dann die Praktiken selbst. Es werden Atempraktiken durchgeführt, wo der Adept mit dem Rhythmus des schöpferischen Werks vereint wird, damit er mit ihm harmonisiert. Es wird hier die Verbindung mit den Basiskräften des Universums geben, die nur für die vorbehalten sind, die auf der Stufe stehen, die für sie ist. Wir werden lernen Kräfte aufzunehmen und mit ihnen umzugehen. Wir werden lernen, welche Bedingungen für die geistliche Arbeit nötig sind auf eine Art, damit sie am wenigsten gestört wird. Also Bedingungen für die Meditation und andere Übungen.
    Wir werden uns auch mit den Zeremonien bekannt machen – mit der Zeremonie der Messe und der Taufe. Diejenigen von uns, die für die biotronische Heilung begabt sind, werden dann in dieser Heildisziplin weiter als Heiler der Biotronik geführt. Und so, wenn Gott will, wird später, in späteren Jahren, solcher Menschen mehr sein zu Gunsten der, die es brauchen.
    Die Universität in einige Stufen eingeteilt. Der erste, der nullte, ist zugänglich für jeden lebenden Menschen.
    Nämlich, jeder, der lebt, hat das Recht auf Bildung in seinem Leben. Es gibt hier keine Begrenzungen im Alter, Geschlecht, Nationalität, und keine weiteren.
    Im ersten Jahr sollten nur noch die anwesend sein, die ihre Beziehung zum übrigen Leben durchdacht haben, und das soweit, dass sie sich auch in ihren Gewohnheiten verändert haben, und das vor allem in der Verkostung und andere.
    Es wäre also gut, wenn den ersten Jahrgang nur noch die Wesen besuchen, die nicht den Körper von weiteren Lebewesen benutzen. Also sowas bildet nicht etwas, was in ihrem Fall bereits schicksalhaft unzulässig ist. Es hat seine tiefen Wurzeln und Gründe und es ist nicht nur eine Selbstzweckbedingung.
    Es ist ein geistliches Haus vorbereitet, das bis jetzt im Projekt existiert, und zugleich real existiert – es ist das Haus der geistlichen Universität – und wird in seinen Räumen auch eine biotronische Klinik und eine vegetarische Kantine, verbunden mit einem Lebensmittelgeschäft, das auch andere ökologische Produkte anbietet, die ohne chemische Konservierung sind, haben. Es gibt hier auch einen Saal der euch zur Verfügung steht – den Zuhörern der geistlichen Universität des Seins.
    Es wird mit Freiwilligkeit gerechnet und es wird sehr schwierig sein, das ganze Projekt zu finanzieren. In der Biotronik werden nie finanzielle Anforderungen gestellt, und so wird es notwendig sein, damit der Betrieb der Kantine und des Geschäfts zum Betrieb des Saals und der Klinik beiträgt.
    Wenn sie erlauben, zum Schluss sollte die Messe erklingen. Und bitte ich um absolute Ruhe und Entspannung. Nach dieser Messe wird ein musikalisches Ausklingen unseres Treffens zu hören sein und dann verabschieden wir uns und ich freue mich auf unseres nächstes Zusammentreffen in der Zeit, die ihnen möglich sein wird, und ich hoffe zu Gunsten uns aller.
   
 
 
 
DIE GRÜNDUNGSURKUNDE


DER GEISTLICHEN UNIVERSITÄT DES SEINS



IM AUFTRAG DES GÖTTLICHEN BRINGERS GRÜNDE ICH ZU GUNSTEN DER JETZIGEN UND ZUKÜNFTIGEN GENERATIONEN DES LEBENS DIE GEISTLICHE UNIVERSITÄT DES SEINS.
MÖGE SIE DIE WIEGE DER BILDUNG UND DER KULTUR DES GEISTES UND IN AUSGEGLICHENER WEISHEIT DES SEINS SEIN.
IM ANSTEHENDEN FRÜHLING DER ÄRA DES WASSERMANNS SEIST DU ZUR HILFE BEIM ÜBERGANG VOM ANIMALEN ZUM MENSCHLICHEN.

IN KENNTNIS DER VERANTWORTUNG ZU JEDEM LEBEN GEGEBEN IN DER KÖNIGLICHEN STADT PRAG AM 30. 3. 82 UM 12.45 UHR MITTELEUROPÄISCHER ZEIT


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
      
 
        
 

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