www.DUB.cz
UNIVERSITÄT
českyenglishdeutchfrancaisespanolitalianorussiangreek

PRÄAMBEL

ÜBER UNS

UNIVERSITÄT

BÜCHEREI

VORTRÄGE

KONZERTE

ŘÍP

Ausstellungen

MESSEN

Bioconstruct

J. Z.

SANÁTOR

T. P.

STIFTUNG

Kontakte
 
E-SHOP
 
Josef Zezulka und Tomáš Pfeiffer

        Leser dieser Seiten,

        als ich vor Jahren vor diesem angegrauten Herrn zum ersten Mal stand, ahnte ich nicht, dass ich mein Schicksal treffe. Danach verbrachte ich mit Herrn Zezulka einen bedeutenden Teil meines Lebens. Ich besuchte ihn regelmäßig mehrmals pro Woche. Immer fand er für mich Zeit und wir unterhielten uns bis zum Beginn der "Abendnachrichten" im Fernsehen. Diese Unterhaltungen waren ein ungezwungener und an sich genialer Unterricht im Bereich der Philosophie des Seins und der Biotronik, also in Fächern die Josef Zezulka gestaltete und in die Praxis umsetzte. Das habe ich erst viel später verstanden. Immer wenn ich ging, war mein Kopf gefüllt mit Gedanken und Gefühlen. Es ist gewaltig, welch‘ großen Wandel er in mir verursachte. Er erweiterte meine ursprünglich eher technische Denkweise zu einer weniger schematischen und tiefergehenden Sichtweise der Welt.
        Persönlich kannte ich auch einige weitere Freunde von Josef Zezulka, die ihn besuchten und genauso wie ich Fragen stellten. Ich traf mich mit ihnen bei Herrn Zezulka und bis heute sind wir in Kontakt. Die Jahre gingen vorbei und die verbleibende Zeit wurde kürzer. Kurz vor dem Verlassen der leiblichen Hülle rief mich Josef Zezulka zu sich und machte etwas, das für mich eine Verpflichtung, ein Versprechen und eine Lebensaufgabe für die ganze weitere Zeit werden sollte. Er sagte: "Tomáš, ich übergebe Ihnen die Biotronik und die Philosophie des Seins – nun werden Sie sie anführen. Ich übergebe Ihnen das Erkannte, damit Sie es weitertragen und schützen. Und wenn auch Ihre Zeit abläuft, übergeben Sie ihr Wissen einem Weiteren." Er sagte einen Satz, der mir bis heute in Kopf und Herz erklingt: "Ich übergebe Ihnen unsere gemeinsame Sache."
        So viel zur Erklärung. Jetzt weißt Du, Leser dieser Seiten, schon, warum nun auch ich diese gemeinsame Sache präsentiere. Sind wir doch alle eins und es gibt nichts Menschliches und Göttliches, das wir nicht gemeinsam haben.

Tomáš Pfeiffer
Schüler und Fortführer des Werks von Josef Zezulka

Doporučit stránku e-mailem (0)