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Krebstherapie durch Biotronik

Krebstherapie durch Biotronik


Eine erfolgreiche Therapie von Tomáš Pfeiffer, dem Schüler und Fortsetzer des Biotronik-Gründers Josef Zezulka.
 
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Die Tochter
- Es war am 14. Februar 1999. Die Mutti hat angerufen, dass es ihr sehr schlecht geht, aber wir hatten damals kein Auto zur Verfügung, sie sagte also, dass sie alleine mit dem Bus ins Krankenhaus fährt.

Frau Heldová
- Aus meinem Mund ist Blut geflossen.

Die Tochter
- Sie fuhr weg, in die Lungenabteilung und dort hat die Chefärztin sofort einen Überweisung wegen dem Blutsturz ins Krankenhaus angeordnet.

Frau Heldová
- Dann hat mich die Chefäztin Smítková zu sich gerufen und sagte: „Frau Held, ich habe keine gute Nachricht für Sie, Sie haben einen bösartigen Tumor. Es ist bösartig. Man kann es behandeln, es wird eine drastische Therapie sein, aber falls Sie möchten, versuchen wir es.“ Ich habe gesagt, ich möchte es, weil ich mich gefürchtet habe, und ich habe geweint.

Der Enkel
- Und es begann das klassische Martyrium, das mit einer Krebstherapie zusammenhängt – Chemotherapie und alles was damit zu tun hat.

Frau Heldová
- Als ich das erste Mal im Krankenhaus war, musste ich zweimal zur Chemotherapie. Danach haben sie mich heim entlassen, da war ich noch in Ordnung und war danach am 19. April wieder dort, diesmal bekam ich 12 Chemotherapien. Als ich die achte Chemotherapie bekam, sie haben jeden Tag Blut abgenommen, haben die Ärzte herausgefunden, dass meine weißen Blutkörperchen zerstört sind.

Die Tochter
- Sie war in einem sehr schlechten Zustand, sodass uns im Krankenhaus nach zwei oder drei Wochen mitgeteilt wurde, dass die Mama nicht mehr heimkommen wird. Damals war mein Sohn Josef dabei und hat mich aus dem Krankenhaus geführt, da ich geweint habe.

Der Enkel
- Da kann ich mich noch daran erinnern, als ich die Mama ins Krankenhaus gefahren habe. Die Mama ging selbstverständlich als einzige Tochter hinein und kam raus und sagte mir: „Die Oma wird nicht übers Wochenende hier sein, wir müssen uns darauf vorbereiten.“

Frau Heldová
- Sie haben festgestellt, dass es um meine Gesundheit schlecht bestellt ist, also mussten sofort alle Reinigungskräfte einen Mundschutz tragen, die Familie durfte nicht zu mir. Ich war in so einer Isolierung, ich weiß nicht mehr wie lange. Und die Krankenschwester sagte: „Es tut uns Leid, es war wohl zu stark, Frau Heldová.“ Aber dann wurde ich entlassen und konnte nicht einmal laufen.

Die Tochter
- Sie konnte nicht atmen, musste ständig gestützt werden, war schwach, kraftlos.

Frau Heldová
- Nicht einmal eingeladen haben sie mich, weiter nichts. Aber ich wusste nicht, dass es so schlecht um mich steht.

Die Tochter
- Die Mama war eine große Kämpferin. Eine große Kämpferin, da uns, als sie nach Hause entlassen wurde, gesagt wurde, dass sie sozusagen zum Sterben heimkommt. Dass es dazu kommt, dass die Mama einmal einschläft und nicht mehr aufwacht, dass der Zerfall der Blutkörperchen schon so schlecht sein wird, dass nichts mehr weiter sein wird.

Der Enkel
- Ich bin heute froh, dass sie gesagt haben: „Wir können das nicht, wir können das nicht.“ Weil das für uns auf einmal bedeutete ... auf einmal hat man sich Informationen besorgt – was ist es, wie kann man es bekämpfen.

Die Tochter
- Aber zwei Monate zuvor, irgendwann im März, hat der Josef die Helena kennengelernt, das war seine erste Frau, und er habe Kontakt zu Herrn Pfeiffer, der Heiler sei, der sich hauptsächlich mit der Problematik um den Krebs beschäftigt. Und so haben sie die Mama, als sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde und sie in einem sehr schlechten Zustand war, zu einem Vortrag von Herrn Pfeiffer gebracht.

Der Enkel
- Gleich haben wir sie hingebracht, ich muss das so sagen, wir haben sie hingebracht.

Frau Heldová
- Herr Pfeiffer war wahrscheinlich erschrocken, da ich wie tot aussah.

Die Tochter
- Wir haben uns gleich geeinigt und die Mama war eine der ersten Patientinnen in der Soukenická Straße. Josef und Helena haben sie dort hingefahren, ich glaube es war Anfang Juni.

Frau Heldová
- Mein Enkel hat mich sogar bis ins zweite Stockwerk getragen. Und ich kann Ihnen sagen, ich wollte damals nicht einmal nach Prag, da es mir schlecht ging, und ich sagte, bestimmt haben sie alles Mögliche im Krankenhaus versucht, und mein Enkel sagte: „Großmutter, du musst nach Prag, auch wenn es dir lediglich ein Jahr deines Lebens schenkt, so musst du zu Herrn Pfeiffer.“ Und so bin ich nun dreizehn Jahre hier, dreizehn Jahre nun schon.

Die Tochter
- Das war ein riesiger Schritt, eine große Veränderung, was meine Mama durchmachte. Sie wurde vitaler, beruhigt.

Frau Heldová
- Auf mich wirkt das so, dass mir schwindelig wird, ich muss mich am Geländer festhalten. Er hat so eine Energie in sich, wissen Sie, die er auf Sie überträgt. Und als ich hier das erste Mal fünf Tage am Stück war, hat es Herr Pfeiffer aus mir bekommen. Das war im Juni. Sie kamen zu mir um Blut abzunehmen und meine Tochter hat dort angerufen, wie die Werte sind, und nach einer Woche Behandlung sagte der Doktor: „Frau Povová, die Blutkörperchen der Mama sind in Ordnung.“

Die Tochter
- Und sie fuhr ungefähr jeden zweiten Monat hin, sie war sehr oft dort und ihr war anzusehen, dass sie leben will, dass sie bleiben will, und ein starker Wille.

Frau Heldová
- Hier ruhe ich mich hauptsächlich nur aus. Hier einfach... damit wir die Energie, die uns Herr Pfeiffer gibt, für uns behalten. Wir sollen kaum lüften, nach einer Behandlung, also man muss vorher gelüftet haben, wissen Sie, und danach einfach nur zwei Stunden liegen. Und ich halte mich strikt daran. Wenn ich schon mal hier bin, dann will ich es auch ausnützen. Hier ist alles so schön, und so haben wir eine schöne Küche, da können Sie Ihr Essen in den Kühlschrank legen, da gibt es so ein Merkblatt, was die Patienten einhalten sollten, damit die Behandlung wirksam ist, wissen Sie. Ich esse sozusagen seit 1999 keine Wurst, Fleisch, nichts, ich halte mich strikt daran.

Die Tochter
- Selbstverständlich gleich als gesagt wurde – Diät, Ernährungsumstellung, alles hat sie sofort angefangen einzuhalten. Es kam gar nicht in Frage, dass sie es nicht einhalten würde. Sie wollte einfach hier sein.

Der Enkel
- Die ganze Familie hat plötzlich zusammengehalten und versuchte zu helfen, hat versucht es irgendwie zu bewältigen. Bedingungen – dies und das muss eingehalten werden. Hast du ein Problem damit? Ok, ich mache es mit dir von heute an.

Frau Heldová
- Mein Enkel kam zu mir, ich habe gerade Koteletten gemacht, er hat es genommen, alles weggebracht, mir meine Sachen gebracht, „Oma, das darfst du nicht, das schon,“ und so halte ich mich seitdem ehrlich daran. Ich habe gegen meine Krankheit keine Medikamente mehr eingenommen, aber ich bin regelmäßig zu Lungenuntersuchung gegangen, wenn ich einen Termin hatte. So habe ich nach zwei Jahren die Oberschwester mit der Chefärztin getroffen und beide konnten es kaum glauben. Sie sagten: „Frau Heldová...“ Und ich antwortete: „Ja, ich lebe, Frau Ärztin.“ Im vergangenen Jahr wurde eine Lungenuntersuchung durchgeführt und die Frau Ärztin Smítková hat gesagt, dass ich nicht mehr kommen muss, dass alles in Ordnung ist. Ich hatte nämlich das Glück, dass ich früh genug bei Herrn Pfeiffer war. Sie haben mich am 19. Mai 1999 entlassen und ich war bei Herrn Pfeiffer am 7. Juni 1999 und am 10. Juni hatte ich dort meinen 70. Geburtstag. Also sehen Sie, es ist schon so viele Jahre her, am 10. Juni werde ich 83 Jahre alt.